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Oberes Paarkreuz führt Entscheidung herbei

Gernot Verch steuerte mit Matthias Münn den Sieg im Doppel sowie einen Erfolg im Einzel gegen die Eggersdorfer zum Sieg der ESV-Herren bei.  FOTO: A. Gehrmann
Gernot Verch steuerte mit Matthias Münn den Sieg im Doppel sowie einen Erfolg im Einzel gegen die Eggersdorfer zum Sieg der ESV-Herren bei. FOTO: A. Gehrmann

Prenzlau.Mit den Spitzenspielern Sebastian Schulz und Matthias Münn an Bord gelang dem Tischtennis-Landesligisten ESV Prenzlau ein klares 9:4 gegen Blau-Weiß Eggersdorf.
Auch ohne die in der Vergangenheit stark agierenden Nachwuchsspieler Moritz Voß und Tobias Marggraf (Einsatz beim Deutschlandpokal) wussten die Prenzlauer zu überzeugen. Phillip Sprenger und Hannes Rapp sprangen in die Bresche. So musste sich Mannschaftsführer Jürgen Düring wieder Gedanken um die Aufstellung der Doppel machen. Bei Münn/Verch entschied er sich für die Routine, die sich mit dem ungefährdeten Drei-Satz-Sieg gegen Steinert/Ulbrich auszahlte. Schulz/Sprenger hingegen bekamen Reinstein Reinstein, das Spitzendoppel der Gäste, nie in den Griff. Sprenger merkte man die mangelnde Spielpraxis an. Das Duo verlor 1:3. Aber Rapp/Düring kämpften gegen Diehm/Leonardt engagiert und konnten 3:1 gewinnen, womit es vor den Einzeln 2:1 stand. In deren Runde eins überzeugte vor allem das obere Paarkreuz der Prenzlauer. Schulz ließ Ulbrich nicht den Hauch einer Chance – 3:0. Münn verlor zwar gegen Peter Reinstein, Satz eins, gewann aber 3:1. Aus den anderem Paarkreuzen steuerten Gernot Verch und Phillip Sprenger Siegpunkte bei, sodass der ESV 6:3 führte. Das obere Paarkreuz des ESV führte dann die Vorentscheidung herbei. Schulz besiegte Peter Reinstein 3:1, Münn danach Ulbrich 3:0. So war es Düring vorbehalten alles perfekt zu machen, was mit dem 3:1 gegen Leonhardt gelang.ts

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