Nordkurier.de

SC Victoria ersatzgeschwächt ohne jede Chance auf Erfolg

Der Schwedter Dawid Glubs (Mitte) versucht der Abwehr des SC Vidctoria Templin durch Christoph Schult (Nr. 4) und Felix Schoof zu entwischen.  FOTO: C. Voigt
Der Schwedter Dawid Glubs (Mitte) versucht der Abwehr des SC Vidctoria Templin durch Christoph Schult (Nr. 4) und Felix Schoof zu entwischen. FOTO: C. Voigt

VonCarola Voigt

Für die C-Junioren des SC Victoria Templin gibt es beim FC Schwedt eine klare Niederlage.

Schwedt.Ersatzgeschwächt (nur ein Wechselspieler und ein Wechselkeeper) fuhren die Landesklasse-C-Junioren des SC Victoria Templin zum FC Schwedt. Sie verloren klar mit 0:6.
Die Oderstädter sind momentan punktgleich mit der SG Basdorf/Klosterfelde Wandlitz an der Tabellenspitze, die Templiner stehen auf Rang fünf. Auf Schwedter Seite war fast nur einer für die Treffer zuständig. Das war Stürmer Dawid Glubs, der sich fünfmal in die Torschützenliste eintrug. Der SC Victoria wurde von Beginn an unter Druck gesetzt und Glubs sofort mehrfach angespielt. Er schoss aus allen Lagen, aber erst in der 13. Spielminute hämmerte er das Leder mit voller Wucht zum 1:0 in die Maschen. Nach seinem Lattenknaller (16.) traf er wenig später nach präziser Vorlage von Denny Pospischil zum 2:0 (18.). Der Vorbereiter Pospischil markierte nach 33 Minuten das 3:0. Auf Templiner Seite passierte wenig. Es gab keine nennenswerte Torchance. Anfangs gelangen zwar noch einige gute Spielzüge, doch diese blieben ohne Abschlüsse. Dann war der SC Victoria nur noch mit Abwehraufgaben beschäftigt. Im zweiten Abschnitt konnte er sich gar nicht mehr aus seiner Spielfeldhälfte befreien. So schaltete und waltete der Gastgeber, wie er wollte. Manchmal dabei zu verspielt und überheblich vor dem gegnerischen Tor, sonst wären sogar noch mehr Tore möglich gewesen. Und die Tor-Gala von Glubs ging weiter, als er mit Treffern in der 42., 46. und 70. Spielminute einen Hattrick erzielte. Er profitierte natürlich von der teilweise mustergültigen Vorarbeit seiner Teamkollegen. Der eine oder andere besaß auch eine gute Tormöglichkeit, hatte im Abschluss aber Pech, so wie Markus Rechenberger, der an die Latte köpfte (62.) oder Pospischil, der zweimal an der reaktionsschnellen Fußabwehr des guten Templiner Keepers scheiterte.

Mehr zu diesen Themen
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
Jetzt die Nordkurier App für Smartphone und Tablet installieren.
×