Januar 30, 2012
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Energie/Rohstoffe von Redaktion

Tipp: So senken Sie Ihre Heizkosten

Mit einfachen Mitteln lassen sich laut Experten die Heizkosten stark senken. Das Verbraucherportal toptarif.de gibt fünf Tipps, mit denen Energie und damit auch Kosten gespart werden können:

Tipp zum Sparen: Die Wohnung nicht zu stark heizen. Selbst bei frostigem Winterwetter sind Zimmertemperaturen von 18 bis 20 Grad ausreichend.
Tipp zum Sparen: Die Wohnung nicht zu stark heizen. Selbst bei frostigem Winterwetter sind Zimmertemperaturen von 18 bis 20 Grad ausreichend.
Foto: Patrick Pleul (dpa)
  •  Wohnung nicht zu stark heizen: Selbst bei frostigem Winterwetter sind Zimmertemperaturen von 18 bis 20 Grad ausreichend. Im Schlafzimmer sollte die Temperatur nicht mehr als 16 bis 18 Grad betragen.
  • Stoß- statt kipplüften: Experten empfehlen, mehrmals täglich für etwa fünf Minuten kräftig durchzulüften. Die Fenster können wieder geschlossen werden, wenn der Feuchtigkeitsbeschlag an der Außenseite der Fenster verschwunden ist. Vom Kippen der Fenster wird abgeraten.
  • Heizkörper frei stehen lassen: Möbel oder Gardinen direkt vor den Heizkörpern verursachen einen Wärmestau, so dass ein Großteil der Energie ungenutzt verpufft. In der Folge muss stärker geheizt werden. Ein Deckenventilator kann zudem helfen, größere Temperaturschwankungen im Raum zu vermeiden.
  • Nicht zu oft am Heizregler drehen: Für eine relativ konstante Raumtemperatur wird weniger Energie verbraucht als mit dem wiederholten An- und Abschalten des Heizkörpers. Auch bei längerer Abwesenheit sollte die Heizung nie ganz abgestellt, sondern lediglich gedrosselt werden.
  • Mehrere Heizkörper nutzen: Experten empfehlen, jeden Raum separat zu heizen und die Türen zu schließen. Denn das Beheizen mehrere Zimmer mit nur einem Heizkörper verbraucht mehr Energie. Zudem wird geraten, die Preise von mehreren Energieanbietern zu vergleichen.

(dapd)

Wichtig: Wasser für Außenleitungen bei Minusgraden abdrehen
Der Wasserzufluss zu Außenleitungen muss im Winter abgeriegelt werden. Sonst können diese bei Minusgraden einfrieren. Darauf weist das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung (IFS) in Kiel hin. Auch Innenleitungen müssen geschützt werden: So sollten alle Räume mit Leitungen auch bei Abwesenheit geheizt sein. Wie viel Wärme dabei benötigt wird, sei abhängig von der Lage der Rohre und der Dämmung des Hauses. Altbauten seien meist schlechter gedämmt als Neubauten, erläutert IFS-Experte Hans-Hermann Drews. Eine Wärmedämmung in Räumen ohne Heizung wie im Keller oder im Dachboden könne das Einfrieren zumindest hinauszögern. dpa
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