Klimaschutz:

Kreis will Geld und Treibhausgas sparen

Weniger Geld für die Bewirtschaftung von Gebäuden, weniger Kohlendioxid für die Atmosphäre: Das Klimaschutzteilkonzept ist jetzt in die Wege geleitet.

Manche Demminer Wohnblöcke haben bereits Solaranlagen, kreisliche Einrichtungen wie das Gymnasium sind noch frei davon. Platz wäre auf den Dächern.
Georg Wagner Manche Demminer Wohnblöcke haben bereits Solaranlagen, kreisliche Einrichtungen wie das Gymnasium sind noch frei davon. Platz wäre auf den Dächern.

Der G7-Gipfel in Elmau hat gerade seine Klimaziele mit einer Begrenzung der Erderwärmung auf maximal zwei Grad formuliert, der Landkreis Mecklenburgische Seenplatte ist schon dabei, seinen Teil dafür in die Wege zu leiten. Er arbeitet an einem Klimaschutzteilkonzept für die 75 Liegenschaften, die er gegenwärtig nutzt. Damit soll Geld und zugleich klimaschädliches Kohlendioxid eingespart werden. Vor rund einem Jahr hatte der zeitweilige Ausschuss für Erneuerbare Energien die Kreisverwaltung veranlasst, entsprechende Möglichkeiten zu prüfen. Mittlerweile sei eine Firma mit der Erarbeitung beauftragt worden, so der amtierende Ausschussvorsitzende, Rudolf Borchert (SPD). In etwa einem Jahr soll das fertige Konzept vorliegen. "Wir werden das als Ausschuss weiter begleiten."

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