Hin und Her bei der Majestätenwahl:

Merkel-Duscher will nicht König werden

Kurz vor dem Lichterfest springt ein Kandidat für die Majestäten-Wahl ab. Auch noch ein berühmter. Dafür kommt aber ein neuer hinzu.

Macht jetzt doch nicht mit: Martin Doege.
Georg Wagner Macht jetzt doch nicht mit: Martin Doege.

Das wird dieses Jahr aber auch spannend: Kurz vor Beginn des großen Party-Wochenendes rund um den Kummerower See ist dem Lichterfest-Verein noch ein Bewerber für das Amt des Königs abgesprungen.

Der Demminer Martin Doege habe seine Kandidatur zurückgezogen, teilte Silvia Drews vom Verein am Donnerstagabend mit. Er habe dafür berufliche Gründe angegeben. „Wir sind darüber wirklich traurig“, sagte sie. Doege war deutschlandweit bekannt geworden, weil er als Aushilfskellner beim Politischen Aschermittwoch der Bundeskanzlerin versehentlich ein Glas Bier in den Rücken geschüttet hatte. Für die erste Wahl eines Lichterfest-Königs will sich aber nun noch ein Neubrandenburger bewerben. Er heißt Mario Seifert und ist 39 Jahre alt. Weitere Angaben hat der Lichterfest-Verein noch nicht. Die Wahl findet am Samstagabend in Gorschendorf statt.

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