WC-Häuschen gesperrt:

Pipimachen wegen Bauarbeiten unmöglich

Der Bereich am Buswendeplatz in Demmin wird neu gestaltet. Doch zuvor müssen die Arbeiten für die Gasleitung am Fahrgastanleger über die Bühne gehen.Und die Bauerei hat Folgen für Passanten mit einem dringenden menschlichen Bedürfnis.

 Die Rohre liegen bereit, die Bauarbeiten für die Gasleitung am Demminer Fahrgastanleger sind angelaufen. Und das Bauamt der Stadt Demmin hofft, dass sie zu einem zügigen Abschluss noch in dieser Woche kommen. Denn im Anschluss will die Stadt ihrerseits mit dem Bau des Buswendeplatzes beginnen. Für rund 300 000 Euro soll der Bereich dann neu gestaltet werden. Den größten Teil, nämlich 90 Prozent, steuert das Land aus Fördermitteln bei. Erst kürzlich hatte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) dafür den Zuwendungsbescheid übergeben (der Nordkurier berichtete). Mittlerweile sei alles ausgeschrieben und beauftragt worden, sagt Thomas Engler vom städtischen Bauamt. Er hofft, dass schon am Donnerstag die Arbeiten anlaufen können, deren Abschluss für kommenden Frühsommer geplant ist. Das hat dann allerdings auch Folgen für Passanten mit dringenden menschlichen Bedürfnissen. Aus Gründen der Verkehrssicherheit, sagt Engler, werde während der Bauarbeiten das Toilettenhäuschen am Fahrgastanleger komplett gesperrt.

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