Ermittlungen praktisch abgeschlossen:

Toter in der Peene: Es war ein Unfall

Die Ermittlungen zu dem Toten, der am Sonntag aus der Peene geborgen wurde, sind jetzt praktisch abgeschlossen.

Die Wassergefahrengruppe der Demminer Feuerwehr barg am Bollwerk in Meyenkrebs den Toten aus der Peene.
omega-press Die Wassergefahrengruppe der Demminer Feuerwehr barg am Bollwerk in Meyenkrebs den Toten aus der Peene.

Der Mann, der am Sonntag tot aus der Peene geborgen wurde, ist offenbar das Opfer eines tragischen Unglücksfalls geworden. Nachdem bereits am Sonntag eine Straftat nahezu ausgeschlossen wurde, hat sich das mittlerweile bestätigt. Es gebe keine Hinweise auf ein gewaltsames Einwirken, bekräftigte die Pressesprecherin der Polizeiinspektion Neubrandenburg, Karen Lüdge, am Montag.

Mittlerweile sind nach ihrer Auskunft die Ermittlungen „so weit abgeschlossen“. Auf eine Obduktion des Toten wollen die Behörden laut Karen Lüdge verzichten. Weitere Auskünfte zu den genauen Umständen des Falles will die Polizei mit Rücksicht auf die Angehörigen nicht geben. Bei dem Toten handelt es sich wie bereits berichtet um einen 68-jährigen Mann aus dem Bereich Demmin. Entdeckt hatte die leblos im Wasser treibende Person am Sonntag um die Mittagszeit ein Angler am Bollwerk der früheren Zuckerfabrik in Meyenkrebs.

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