Autofahrer aufgepasst:

Wer bei Rot fährt, muss einen Monat zu Fuß gehen

Jetzt ist Schluss: Die Polizei kontrolliert verstärkt an der Baustellenampel in Demmin. Und das kann für voreilige Autofahrer sehr teuer werden.

Verstärkte Polizeikontrolle an der Baustellenampel in der Treptower Straße: Wer bei Rot fährt, muss mit einer saftigen Strafe rechnen.
Gudrun Herzberg Verstärkte Polizeikontrolle an der Baustellenampel in der Treptower Straße: Wer bei Rot fährt, muss mit einer saftigen Strafe rechnen.

Der Bau des Verkehrskreisels in der Treptower Straße von Demmin ist in vollem Gange. Gleich drei Baustellenampeln, von der Treptower, der Stavenhagener und der Deutsch-Kroner-Straße sorgen für den reibungslosen Ablauf durch diese Baustelle.

Aber so reibungslos läuft es leider doch nicht. Immer wieder muss die Polizei einschreiten, wenn es sich über weite Strecke staut. Denn es gibt Autofahrer, die noch schnell bei Rot die Baustelle durchfahren und damit die Ampelschaltung in Gefahr bringen. Denn alle drei Ampeln sind aufeinander abgestimmt, damit die Wartezeiten so kurz wie möglich bleiben.

"Wir werden jetzt jeden Tag die Fahrweise der Autofahrer an der Baustellen kontrollieren und auch ahnden", erklärt der stellvertretende Leiter des Demminer Polizeihauptreviers, Dietrich Finnern. Wer also das Rotlicht an der Ampel missachtet, muss mit einer saftigen Strafe rechnen: Einen Monat Fahrverbot, 200 Euro Geldstrafe und zwei Punkte im Flensburger Register.

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