Bücher im Taschenformat:

E-Book-Reader sind beliebt

Ein ganzes Bücherregal in der Westentasche: Elektronisches Lesen nimmt zu.

Geräte zum Lesen elektronischer Bücher gibt es haufenweise.
Amazon Geräte zum Lesen elektronischer Bücher gibt es haufenweise.

Das Verbraucherinteresse an E-Book-Readern steigt. Einer Prognose der Gfk und des IT-Branchenverbandes Bitkom zufolge sollen in diesem Jahr 832  000 der spezialisierten Lesegeräte für elektronische Bücher verkauft werden. Zum Vergleich: 2012 fanden 685 000 Reader einen Käufer, 2011 waren es erst 230  000 Geräte. Allerdings haben die Marktforscher ihre Prognose deutlich nach unten korrigiert. Nach dem sprunghaften Anstieg von 2011 auf 2012 hatten sie vor einem Jahr noch mit 1,4 Millionen verkauften E-Book-Readern in 2013 gerechnet.

Als Grund für die Anpassung nach unten nennen die Experten die Konkurrenz durch vielseitiger nutzbare Tablets, von denen dieses Jahr acht Millionen Stück verkauft werden sollen. Vorteile von E-Book-Readern sind ihr geringeres Gewicht, extrem lange Akkulaufzeiten und ein hoher Kontrast des Displays. Dieser kommt gedrucktem Papier nahe, ist beim Dauerlesen augenfreundlicher und erlaubt die Nutzung im Freien sogar im Sonnenlicht.

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