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Der f6 Music Award 2009/2010

Berlin (gd). Die sächsische Band „Neon Pingu Pussys“ ist am Sonntag, 7. Januar 2010, in Berlin beim bekanntesten ostdeutschen Nachwuchswettbewerb, dem f6 Music Award, zum Sieger gekürt worden. Sie erhielten einen Scheck über 30.000 Euro und setzten sich damit gegen die sechs Landesfinal-Gewinner aus Thüringen, Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern durch. „Die ‚Neon Pingu Pussys’ überraschen. Ihre Musik hat den besonderen Aha-Effekt“, sagte Jury-Mitglied Jens Kolan, von Gastspielreisen Rodenberg, gegenüber dem Nordkurier. Für Mecklenburg-Vorpommern traten die Rostocker „DeadStars“ an. Unterstützt wurden sie von rund 50 Fans, die extra mit einem Tourbus angereist waren. Den Musikförderpreis gibt es bereits seit 1997. Schirmherr ist Konzertveranstalter Fritz Rau. Mit rund 970 Bewerbungen verzeichnete der Music Award dieses Jahr einen Teilnehmer-Rekord. In jeweils fünf Landesfinalen wurden aus den
21 besten Gruppen die sieben Finalisten bestimmt.
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Foto: Gitta Dietrich
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© Nordkurier.de am 11.03.2010