Gemeindefusion:

Ferdinandshof reicht Wilhelmsburg die Hand

Nach den ersten gescheiterten Fusions-Gesprächen will Ferdinandshof dem Nachbardorf Wilhelmsburg noch einmal die Hand reichen.

Der kleine Nachbar Wilhelmsburg ist begehrt.
Simone Weirauch Der kleine Nachbar Wilhelmsburg ist begehrt.

Die Christdemokraten in Ferdinandshof können es wohl nicht mit ansehen: Die Wilhelmsburger Nachbarn liebäugeln mit der Stadt Torgelow und basteln bereits an Hochzeitsplänen. Jörn Pinger von der CDU-Ortsgruppe verkündet deshalb: Wir wollen eine Großgemeinde im ländlichen Raum werden. Die Dorfbevölkerung sollte zusammenhalten, damit sie nicht im Stadtgetümmel untergeht.

Der Ferdinandshofer Bürgermeister Gerold Seidler (CDU) wird deshalb den Bürgermeistern der Nachbargemeinden Wilhelmsburg, Heinrichswalde, Rothemühl, Hammer und Altwigshagen noch einmal die Hand reichen und zu einem Gespräch einladen. Wenn sich die kleinen Dörfer zu einer Großgemeinde zusammenschließen, dann bleibt nicht nur die sprichwörtliche Kirche, sondern auch die Schule im Dorf und alle haben etwas davon, meint Pinger.

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