Schokolade macht glücklich!:

In Maßen förderlich für die Gesundheit

Wer ab und an gern mal zu einem Stück Schokolade greift, braucht in Zukunft kein ganz so schlechtes Gewissen mehr haben. Laut der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH) hat dieser Genuss in Maßen förderliche Effekte auf die Gesundheit.

In der Weihnachtszeit ist es geradezu unmöglich keine Schokolade zu essen. In Maßen ist das in Ordnung, übertreiben sollte man es damit allerdings nicht.
Patrick Pleul In der Weihnachtszeit ist es geradezu unmöglich keine Schokolade zu essen. In Maßen ist das in Ordnung, übertreiben sollte man es damit allerdings nicht.

Wissenschaftlichen Studien zufolge kann Schokolade den Blutdruck verringern und die Blutfettwerte verbessern, das Risiko für Schlaganfall und Herzerkrankungen senken, kognitive Leistungen verbessern und stimmungsaufhellend wirken. Schokolade sollte aber in kleinen Mengen genossen werden, hieß es. Eine 100-Gramm-Tafel am Tag sei zu viel. Sie habe, egal ob Vollmilch- oder Bitterschokolade, gut 500 Kilokalorien.

2014 lag laut KKH der Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bei rund 9,6 Kilogramm. Das wären acht 100-Gramm-Tafeln Schokolade im Monat. 1970 waren es nur vier Tafeln.

Am ehesten empfiehlt die KKH Bitterschokolade mit einem Kakaoanteil von mindestens 60 Prozent. Sie enthält kaum oder keine Milch, wenig Zucker und den höchsten Anteil an Kakaomasse mit vielen bioaktiven Inhaltsstoffen. In Milchschokolade ist wenig Kakaomasse enthalten, in weißer Schokolade gar keine.

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