Greifswalds Schmuckstück wird noch schmucker:

Ausbau des Museumshafens hat begonnen

Von Müdigkeit zum Jahresende keine Spur: Greifswald rüstet sich schon jetzt für die nächste Sommer-, Sonne-, Urlaubssaison und hat dafür mit dem Ausbau des Museumshafens begonnen.

Der Greifswalder Museumshafen wird derzeit weiter ausgebaut. Im Sommer sollen hier noch mehr Einheimische und Gäste verweilen können.
Ulrike Rosenstädt Der Greifswalder Museumshafen wird derzeit weiter ausgebaut. Im Sommer sollen hier noch mehr Einheimische und Gäste verweilen können.

Während die einen auf Schnee warten, um Winterfreuden zu genießen, rackern die anderen auf den Baustellen der Region gerade was das Zeug hält. Den Baufirmen kommt das gute Wetter gerade recht - auch in Greifswald. Nicht nur mit der Umgestaltung der Wallanlagen geht es derzeit zügig voran, auch am Museumshafen wurde jetzt schwere Technik aufgefahren. Der Startschuss für die weitere Umgestaltung dieses Greifswalder Kleinodes ist gefallen.

Ganze fünf Jahre hat es von der Beantragung von Fördergeldern über die Euroregion Pomerania bis zum Baustart gedauert. Frei nach dem Motto „was lange währt wird gut“ können Kreisstädter und ihre Gäste aber davon ausgehen, dass sich der Museumshafen im Sommer 2014 als ein erweitertes Schmuckstück präsentiert.

Zunächst wird auf der Nordseite des Rycks die Uferbefestigung erneuert. Mithilfe eines blauen Schwerlastkrans werden die alten Holzpfähle momentan aus dem Wasser gezogen. „Diese werden auf einer Länge von 135 Metern durch eine graue Stahlspundwand ersetzt“, informiert Greifswalds Pressesprecherin Andrea Reimann. Im Anschluss wird der dahinter liegende Platz von der Stralsunder Straße bis zur Stufenanlage auf einer Fläche von rund 2500 Quadratmetern neu gestaltet.

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