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Eine zweite Chance für den Berufsabschluss

Was tun, wenn es mit dem ersten Berufsabschluss nicht so richtig geklappt hat? Unternehmen aus der Region wollen eine Antwort gefunden haben.

Die Netzwerkpartner von "Hier geht es weiter" trafen sich gestern in Greifswald. Alle waren sich einig, sich weiter für den Erhalt von Fachkräften in Mecklenburg-Vorpommern zu engagieren.
Ulrike Rosenstädt Die Netzwerkpartner von "Hier geht es weiter" trafen sich gestern in Greifswald. Alle waren sich einig, sich weiter für den Erhalt von Fachkräften in Mecklenburg-Vorpommern zu engagieren.

Unter dem Motto "Hier geht es weiter" haben Netzwerkpartner eine "Greifswalder Erklärung" abgeschlossen. Das klingt nach einem geduldigen Papier? Es ist mehr. Dahinter steckt eine Idee, die bereits in den zurückliegenden drei Jahren mit Leben pur erfüllt wurde: Um sich für den Erhalt von Fachkräften zu engagieren, setzen sich Einrichtungen aus Greifswald, Rostock, Schwaan und Schwerin gemeinsam dafür ein, dass Frauen und Männer ihren Berufsabschluss nachholen können. Ausbildungs- oder Studienabbrecher oder auch alleinstehende Mütter, die ihre erste Ausbildung nicht geschafft haben, bekommen auf diesem Wege die Chance, neu durchzustarten. Unter dem Dach des BIG-Bildungszentrum werden Beratungsgespräche und schließlich alle notwendigen Kontakte vermittelt, um am Ende den Facharbeiterbrief in den Händen zu halten.

Interesse? Infos unter 03834 549 314, 03834 549 423 (Netzwerkmanager) oder 03834 549 417 (Berufscoach).

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