Kaminquiz ausgewertet:

Die besten Leser-Tipps rund um den Kamin

Der eine verwendet Birkenholz, der andere Eichenholz. Doch auf alle Fälle muss das Heizmaterial trocken sein. Unsere Leser haben uns ihre Erfahrungen rund um den Kamin verraten. Viele haben aber auch geschrieben, dass sie leider keinen haben, sich aber einen wünschen.

Foto: Patrick Pleul  
Foto: Patrick Pleul  

Ein echtes Holzfeuer im Haus bringt nicht nur wohlige Wärme und Gemütlichkeit, sondern ist mittlerweile auch eine echte Alternative zum Heizen mit Gas und Öl. Ob offener Kamin, Kaminofen oder Kachelofen: Das Schauspiel lodernder Flammen fasziniert immer wieder aufs Neue.

Das haben uns knapp einhundert Leser des Nordkurier-Magazins „Mit Ruhe & Gemütlichkeit“ bestätigt. Für Irmgard Schausat aus Wesenberg gibt es „nichts Besseres, als Kachelofenwärme“. Christel Heyn verrät uns, dass sie Wasser auf den Kamin stellt, um dieses vorzuwärmen. Damit spart die Neustrelitzerin nicht nur Energie, sondern auch Zeit. Erika Menzel aus Uckerfelde nutzt den Aufenthalt am warmen Kamin gern zum Lesen. Manchmal schaut sie auch einfach nur ins Feuer, um zuzusehen, wie das Holz im Kamin knistert.

Barbara Walter empfiehlt: „Mit einem Glas Rotwein in die Flammen schauen und die Träume lodern lassen.“ Mit diesem Tipp ist die Neubrandenburgerin übrigens nicht allein. Sebastian Krüger aus Neustrelitz bevorzugt statt Wein heißen Kakao. Und Marion Dobroczek aus Greifswald verbringt gern mit Freunden und guter Musik ein paar gemütliche Stunden vor dem Kamin.

Doch bevor man am warmen Ofen sitzen kann, muss man ihn anheizen. Rosemarie Kählke aus der Feldberger Seenlandschaft benutzt dazu abgefallene Borke. Jürgen Meister aus Woldegk nimmt Anzünder, damit komme er gut zurecht.

Soll die Feuerstätte problemlos funktionieren, werden Brennstoffe von guter Qualität benötigt, wissen unsere Leser. Während Jürgen Meister auf Eichenholz schwört, bevorzugt Jutta Schoon aus Neukalen Birkenholz. „Nur abgelagertes, trockenes Holz verwenden“, mahnt Brunhilde Lehmann aus Ludorf. Drei Jahre müsse es liegen, betont Thomas Möller aus Neubrandenburg. Auch Günter Lyko kommt aus der Viertorestadt. Er weist uns darauf hin, dass gute Zugluft für eine maximale Verbrennung sorgt.

Und was macht man, wenn die Kaminscheibe verrußt und vom flackernden Feuer kaum noch etwas zu sehen ist? Kurt Kujath aus Düvier nimmt Asche und Astrid Buchholz aus Burg Stargard schwört auf Backofenspray. Doch bevor eine neue Heizperiode beginnt, sollte man seinen Kamin überprüfen lassen, rät Horst Dähne aus Lychen.

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