Zwei Arten von Kaffeemaschinen:

Filterkaffee oder Espresso?

Wer sich für eine neue Kaffemaschine interessiert, muss zwei grundsätzliche Typen unterscheiden.

Kaffee-Kapseln oder Pad ist die Frage. Foto: Bonn-Meuser
Victoria Bonn-Meuser Kaffee-Kapseln oder Pad ist die Frage. Foto: Bonn-Meuser

Stehen Verbraucher vor dem Kauf einer Portionskaffeemaschine, müssen sie sich im Prinzip zwischen Filterkaffee und Espresso entscheiden. Darauf weist die Stiftung Warentest in Berlin hin. Wird das Gerät mit Pads bestückt, brüht es mit wenig Druck und viel Wasser – und erzeugt somit Filterkaffee. Sind Kapseln im Spiel, arbeitet die Maschine mit höherem Druck und weniger Wasser, das ergibt Espresso. Kapselgeräte haben allerdings den Nachteil, dass die Kapseln des einen Anbieters nicht in die Maschine eines anderen passen, erläutert die Stiftung in ihrer Zeitschrift „test“ (Ausgabe 10/2013). Padmaschinen dagegen lassen sich mit Kaffeesäckchen unterschiedlicher Hersteller bestücken, weil diese standardisiert sind.

Die Warentester machen außerdem darauf aufmerksam, dass dadurch bei Pads das Angebot an Kaffeesorten größer ist. Auch beim Aroma liegen die Padmaschinen den Testern zufolge vorn: Alle erzeugen starken Kaffee ohne lästigen Fremdgeschmack.

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