Gartentipp der Woche:

Herbstarbeiten im Kräuterbeet

An dieser Stelle geben die Experten von „Natur im Garten“ Tipps für Hobbygärtner. Heute ist Gärtnerin Manuela Salchow an der Reihe.

Damit die Kräuter im nächsten Jahr wieder so schön gedeihen, muss jetzt einiges beachtet werden.
Damit die Kräuter im nächsten Jahr wieder so schön gedeihen, muss jetzt einiges beachtet werden.

Kräuter, deren Blätter in der Küche Verwendung finden, sind bereits abgeerntet. Die Wurzeln von Alant, Baldrian oder Engelwurz hingegen werden frühestens ab Oktober ausgestochen. Samen von Koriander, Süßdolde oder Fenchel an sonnigen Tagen vor den ersten Frösten sammeln. Alle mehrjährigen und winterharten Kräuter wie Liebstöckel, Zitronenmelisse und Minzen können nach den ersten Frösten noch geteilt oder umgepflanzt werden.

Die empfindlicheren „Südländer“ wie Salbei, Thymian und Lavendel kommen erst im Frühjahr an die Reihe und werden im Herbst nur mit Laub und Reisig geschützt. Lorbeer und Rosmarin kommen zur Überwinterung ins Haus. Das Kräuterbeet im Herbst am besten mit etwas Kompost versorgen und dann mit Laub abdecken. Weitere Tipps erhalten Sie am Gartentelefon unter 039934 899646 an jedem Montag von 13 bis 17 Uhr. Ausführlicher Tipp unter www.natur-im-garten-mv.de

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