Serie zum Tag des Baumes:

Kiefer verbreitet Harzgeruch

Aus unserer Reihe: Bäume unserer Heimat stellen wir vor Teil3: Die Wald-Kiefer.

Die Wald-Kiefer kann 40 Meter hoch werden.
Foto: Engler/pixelio.de Die Wald-Kiefer kann 40 Meter hoch werden.

Die Wald-Kiefer ist eine Kronenspezialistin. Denn diese Nadelbaumart kann unglaublich abwechslungsreiche Kronenformen ausbilden, wenn sie nicht in Reih und Glied gleichaltrig gepflanzt worden ist. Vor allem frei stehende Kiefern entwickeln zauberhafte „Oberhäupter“, die nicht selten Maler oder Fotografen in den Bann ziehen. Die Kronen variieren von kegel- bis schirmförmig mit locker aufgebauten Ast-stockwerken.

Kiefern werden bis zu 40 Meter hoch und die Nadeln bis zu acht Zentimeter lang. Die Borke ist im oberen Drittel meist orange-rötlich, in den unteren Bereichen rötlich-braun bis graubraun gefärbt.

Typisch für Kiefern ist der würzige Geruch, den sie im Wald verbreiten. Der Name Kiefer geht zurück auf die Worte Kien (harzreiches Holz) und Föhre (Kiefer). In Martin Luthers Bibelübersetzung ist das Wort erstmals urkundlich erwähnt.

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