Neu im Kino:

Alles steht Kopf - Riley und ihre Gefühlswelt

Wie sieht es wohl im Kopf eines elfjährigen Mädchens aus? Mit vielen originellen Ideen wagen die Animationskünstler von Pixar etwas völlig Neues. "Alles steht Kopf" kehrt Rileys Innenleben nach Außen. Der reinste Spaß - für die ganze Familie.

Angst, Freude und Ekel sitzen in Rileys Schaltzentrale, ihrem Gehirn.
Walt Disney Germany Angst, Freude und Ekel sitzen in Rileys Schaltzentrale, ihrem Gehirn.

Mit "Alles steht Kopf" dringen die kalifornischen Trickkünstler in die bisher exotischste Region vor: Es geht in den Kopf und ins Unterbewusstsein, in die Schaltzentrale der Gefühle, Erinnerungen und Träume.

Schauplatz ist die Gefühlswelt eines elfjährigen Mädchens. Bei Riley geht es drunter und drüber, ihre Emotionen stehen Kopf. Doch die Hauptperson sind ihre mit Haut und Haaren personifizierten Gefühle: Freude, Kummer, Angst, Wut und Ekel. Freude ist eine quirlige Fee mit strahlenden Augen und quietschblauen Haaren, die Riley einfach nur glücklich machen will. Wut ist ein vierschrötiger Gnom mit Krawatte und rotem Kopf, der leicht explodiert. Kummer ist behäbig, mit traurigen Augen hinter einer runden Brille, alles fällt ihr unglaublich schwer.

Diese Abenteuerreise durch Rileys Seelenwelt sprüht nur so von originellen Ideen und herrlich schrägen Fantasiefiguren. Dabei gehen die Verzweiflung des Mädchens und ihrer Emotionen auch unter die Haut. Die Anfangs völlig gegensätzlichen Charaktere Freude und Kummer kommen sich näher - ohne den anderen kommt keiner aus.

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