Krimis gucken:

Das bietet der "Tatort" im kommenden Jahr

Bei der ARD-Krimireihe waren die Quoten in diesem Jahr nicht immer rosig. Für das kommende Jahr sich aber bereits einige Highlights angekündigt.  

Alwara Höfels, Karin Hanczewski und Jella Haase (von links) werden künftig in Dresden ermitteln.
Bernd Settnik Alwara Höfels, Karin Hanczewski und Jella Haase (von links) werden künftig in Dresden ermitteln.

Beim Tatort gab es in diesem Jahr ein Quoten-Auf-und-Ab: Die Schweizer Episode „Schutzlos“ hatte am sehr heißen 5. Juli mit wenig mehr als sechs Millionen Zuschauern die schwächste Einschaltquote seit fünf Jahren. Das Team aus Münster erreichte dafür mit „Schwanensee“ (8. November) und fast 14 Millionen Zuschauern die beste „Tatort“-Quote seit 1992.

Die lange für November angekündigte Doppelfolge mit Schweiger alias Nick Tschiller nahm der NDR die Actionfilme wegen zu aktueller Bezüge zum Terror in Paris aus dem Programm. Die Folgen „Der große Schmerz“ (mit Gaststar Helene Fischer) und „Fegefeuer“ sind jetzt als Auftakt 2016 für den 1. und 3. Januar geplant. Im Februar kommt der Film „Tatort: Off Duty“ ins Kino – als eine Art Finale der Krimis mit Til Schweiger unter der Regie von Christian Alvart.

Tatort-Neustart in Dresden

In Dresden gibt es 2016 einen Neustart: Das junge, weibliche „Tatort“-Team vom MDR – in Dresden statt Leipzig – hat im ersten Halbjahr TV-Premiere. Es sind die Schauspielerinnen Karin Hanczewski, Alwara Höfels und Jella Haase („Fack Ju Göhte“). Den Chef spielt Martin Brambach.

Am Ostermontag 2016 läuft der Event-„Tatort“ vom SWR mit Heike Makatsch. Ihre Ermittlerfigur (Ellen Berlinger) kehrt als „verlorene Tochter“ in ihre badische Heimatstadt Freiburg zurück. An einem zweiten Fall wird gearbeitet.

 

 

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