Lesung im Medienhaus des Nordkurier:

Kleine Buchfans von Hexe Wawu verzaubert

Maluka, malaka Kuckucksei, die Hexe Wawu kam im Nordkurier-Medienhaus vorbei. Und sie war nicht die einzige kleine Magierin. Viele der kleinen Zuhörer sahen der Hauptfigur des Kinderbuches zum Verwechseln ähnlich.

Ein Erinnerungsbild mit Hexe Wawu wollten viele Kinder haben.
Friederike Zörner Ein Erinnerungsbild mit Hexe Wawu wollten viele Kinder haben.

Gespenster und Kürbisse finden sich unter den aufgeregten kleinen Gästen. Auf einer orangenen Kisseninsel sitzend warten die Kleinen darauf, dass es los geht. Umringt von Eltern und Großeltern, die sich die Zauberwelt von Hexe Wawu und ihrem magischen Besen Maori ebenfalls nicht entgehen lassen wollen. Insgesamt 90 Zuhörer wollen die rothaarige Hauptprotagonistin kennenlernen.

Die siebenjährige Nele ist den anderen Kindern schon einen Schritt voraus: Sie hält ihr personalisiertes Buch der Hexe Wawu bereits in den Händen. „Ich finde die Traumfänger so schön“, sagt die Erstklässlerin. Während sie in ihrem Buch blättert erzählt sie, dass auch sie nicht gern ins Bett geht und nur mit Nachtlicht schlafen kann.

„Maluka, malaka Kuckucksei, Traumfänger kommt herbei!“ hallt eine Stimme durch die Zauberwelt. Es wird still. Stephanie Wunder, die Illustratorin des Buches, setzt sich ihren großen, grünen Hexenhut auf und fragt: „Geht ihr alle gern ins Bett?!“. Ein lautes „Ja!“ tönt ihr entgegen. Hier und dort ist aber auch ein „Nein.“ zu hören. Und dann geht es los.

Nach der Lesung wird richtig gezaubert

Während die Neubrandenburgerin vorliest können Kinder und Erwachsene nicht nur der Geschichte lauschen. Die Bilder aus dem Buch werden via Beamer an die Wand geworfen und lassen die Zuhörer in die magische Welt der kleinen Hexe abtauchen.

Gebannt schauen die Kleinen zu, wie die Hexe Wawu und ihr Zauberbesen Maori nachts in Kinderzimmern vorbeischauen, um das allabendliche Einschlummern einfacher zu machen. Niemand soll mehr Angst vor bösen Schatten an der Wand, vor Gespenstern und gruseligen Gestalten haben, die spätabends ihr Unwesen treiben.

Zum magischen Abschluss der Lesung wird dann auch noch richtig gezaubert. Jedes Kind erhält eine Überraschungstüte, nur leider sind diese noch leer. „Maluka, malaka!“ rufen die Kinder drei Mal laut, während Stephanie Wunder den Zauber-Glitzerstaub über die Tüten rieseln lässt. Und siehe da – nun ist in jeder ein Traumfänger. Wie würde Hexe Wawu dazu sagen? „Rira, rare Hexenkuss, mit den bösen Träumen ist jetzt Schluss!“

 Bei wem die kleine Hexe Wawu nun nicht unter dem Weihnachtsbaum fehlen soll, der kann sich sein personalisiertes Exemplar unter www.hexe-wawu.de bestellen. Hier gibt es auch weitere tolle Geschenke für kleine und große Hexe-Wawu-Fans.

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung