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Buch-Kritik:

Kratzen an betonierten Denkmustern

Im Roman „Judas“ deutet Amos Oz, Israels meistübersetzter Autor, die innere Zerrissenheit der Gesellschaft in seinem Land literarisch-symbolhaft aus. Seine Figuren dürfen zweifeln an der Allmacht militärischer Dominanz im Nahostkonflikt.

Der israelische Schriftsteller Amos Oz.
Christian Charisius Der israelische Schriftsteller Amos Oz.

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