Neustrelitz. Fünf Kommunen – ein Ziel: Die Stadt Neustrelitz will mit den Städten Burg Stargard, Feldberg, Penzlin und Woldegk ein kreisübergreifendes Projekt „Landesgartenroute“ ins Leben rufen. Dabei geht es um die Aufwertung von Kulturlandschaften, wie Karsten Rohde, Dezernent für Stadtentwicklung und Bau, in dieser Woche sagte. Geplant sind nachhaltige Investitionen in Projekte, die der Aufwertung von städtebaulich bedeutsamen Grün- und Kulturflächen dienen.
Für die Kreisstadt geht es im Einzelnen um die Areale hinter dem KulturHistorischen Zentrum Mecklenburg-Strelitz in der Schlossstraße und den „Komplex“ Orangerie-Vorplatz, Schwanenteich, und Schlossbergauffahrt. Ziel des Vorhabens sei es, Aufenthaltsqualitäten für Einheimische und Touristen zu verbessern. Für die Umsetzung des Vorhabens hoffen die Initiatoren auch auf Fördermittel aus dem Land.
Dazu ist mit allen Beteiligten in der kommenden Woche ein Gespräch im Schweriner Landesbauministerium vorgesehen. Karsten Rohde machte ausdrücklich darauf aufmerksam, dass die Landesgartenroute nichts mit der Landesgartenschau zu tun habe und auch nichts mit einer Bewerbung als Außenstandort für eine solche.