Tischtennis:

Blesewitz lockt das Halbfinale an der Tischtennis-Platte

In die nächste Pokalrunde möchten am Wochenende die Tischtennis-Männer aus Blesewitz.

Die TTSV-Talente um Nils Hippmann überzeugten in Ahrensburg.  
Stefan Justa Die TTSV-Talente um Nils Hippmann überzeugten in Ahrensburg.  

Um das Ticket fürs Landespokal-Halbfinale spielt am Sonntag  Verbandsligist Blesewitzer SV. Im Anklamer Volkshaus bekommen sie es ab 10 Uhr mit dem TSV Rostock Süd IV und Medizin Stralsund zu tun. Die Rechnung ist einfach: Lassen die Akteure um Birger Barabas, die sich als Herbstmeister in die Winterpause verabschiedet haben, einen ihrer beiden Verbandsliga-Konkurrenten hinter sich, qualifizieren sie sich für die nächste Runde.

Im Verlauf der Hinrunde verzeichneten die Blesewitzer in den Duellen gegen ihre Pokalgegner zwei Siege, wobei das Duell gegen Rostock Süd IV am grünen Tisch mit 9:0 zu Gunsten des Tabellenführers gewertet wurde. Gegen Medizin Stralsund feierten Pawel Mazuryk und Co. dagegen einen 9:1-Erfolg.

An gegnerischen Tischen beginnt dagegen für die Landesliga-Reserve des TTSV Anklam das Sportjahr 2014. Die Peenestädter starten am Sonntag ab 9 Uhr beim Bezirkspokal-Turnier in Stralsund. Neben zwei Teams des gastgebenden SV Medizin zählen Gremmelin, Wöpkendorf und Nord-West Rostock V zu den Teilnehmern.

Unterdessen waren einige Tischtennis-Talente des TTSV bereits wieder gefordert. Jonas Leo Beck, Valentin Sellnau, Mattes Rudnick und Nils Hippmann starteten beim hochkarätig besetzten 45. Internationalen Winterturnier der TTG in Ahrensburg. Am Start waren dort Spieler aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen, Berlin sowie Polen und Dänen. Das Durchschnittsniveau der Starter war in allen Altersklassen deutlich höher als in Mecklenburg-Vorpommern. „Leichte Gegner gab es nicht“, erklärte der Anklamer Trainer Robert Herrmann, der das TTSV-Quartett gemeinsam mit Vereinschef Tobias Wolff betreute.

Überzeugen konnten ihre Schützlinge vor allem am zweiten Wettkampftag, auch wenn es am Ende in keiner Altersklasse zum Sprung aufs Treppchen reichte. „Für uns ging es vor allem darum, dass die Jungs Erfahrungen gegen hochkarätige Gegner sammeln. Sie haben sich teuer verkauft“, sagte Herrmann.

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