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Völschower verpassen Sprung in die Spitzengruppe

In der Kreisoberliga geht es für Aufsteiger Völschow am Sonnabend nach Siedenbollentin.

Die Völschower (schwarz) spielten 2:2 gegen Friedland II.
Eckard Berndt Die Völschower (schwarz) spielten 2:2 gegen Friedland II.

Den Sprung in die Spitzengruppe der Fußball-Kreisoberliga (Verband Mecklenburger Seenplatte-Vorpommern) hat der SV Sturmvogel Völschow verpasst. In einem Nachholspiel trennten sich die Sturmvögel vom TSV Friedland II vorgut 190 Fans 2:2 (1:1)-Unentschieden.

„Wie meine Elf das Spiel heute über die Runden gebracht hat, war ganz hervorragend. Auch die schwere Verletzung von unserem Torwart und die Rote Karte haben wir mit Bravour gemeistert“, sagte Trainer Uwe Rochow.

In einer ausgeglichenen Partie sorgten Friedlands Gregor Schiffner (12.) und Marco Witt (19.) für den 1:1-Pausenstand. Nach dem Eigentor durch Enrico Schröder (67.) traf Andre Renner postwendend zum 2:2-Endstand.Völschow mit: Junk, Knak, Schröder, Schultz, Pentzlin, Mielke, Baum (92. Seehafer), Renner, Campean (85. Rote Karte), T. Lewerenz, Witt.

Am Sonnabend haben die Völschower erneut eine harte Nuss zu knacken. Beim SV Siedenbollentin dürften die Sturmvögel keine Gastgeschenke erwarten. „Wir werden uns nicht verstecken und das Beste daraus machen“, meinte Uwe Rochow.

In der Kreisliga Nord hat unterdessen Spitzenreiter SV Blau-Weiß Jarmen eine machbare Aufgabe zu lösen. Im Heimspiel trifft die Lietzau-Truppe auf die Landesklasse-Reserve des SV Chemnitz.

Für die Alt Telliner dürfte es gegen Blau/Weiß Gültz weitaus komplizierter werden. Im Duell Zweiter gegen Dritter ist die Punktevergabe völlig offen. Leisten sich Jarmen und Alt Tellin aber Punktverluste, wäre Blau-Weiß Tutow mit einem Heimsieg gegen Remplin wieder ganz im Geschäft.