Fußball-Landesklassen:

DSV 91 baut auf den Heimvorteil

Nach der 2:7-Schlappe in Röbel müssen die Demminer Landesklasse-Fußballer gegen Waren II ein anderes Gesicht zeigen.

Demmin kann zu Hause das 2:7 vergessen machen.
             
Florian Ferber Demmin kann zu Hause das 2:7 vergessen machen.  

Die Schlussphase der Hinrunde in den Fußball-Landesklassen wird für die Teams der Region mit dem 11. Spieltag eingeläutet. Der bringt Heimvorteil für den Demminer SV 91. In der Staffel I erwarten die Hansestädter am Sonnabend ab 13 Uhr den SV Waren 09 II. Nach vier Niederlagen in Folge eine echte Gelegenheit für die Demminer, wieder in die Erfolgsspur zu finden. Denn statt der erhofften Überraschung in Röbel kassierten sie zuletzt mit dem 2:7 die höchste Saisonschlappe. Das zwar auswärts, aber auch auf eigenem Platz gelangen dem DSV 91 bei fünf Auftritten erst zwei Siege. Ausdruck dessen mit den erst zehn Punkten ist  der 11. Tabellenplatz. Die Gäste rissen zwar bisher auch noch keine Bäume aus, sind aber Achter mit 15 Zählern auf dem Konto und konnten auswärts überzeugen. Das deutet auf Konterfußball hin und darauf sollten sich die Demminer ab 13 Uhr einstellen.

Den Heimvorteil bisher deutlich erfolgreicher nutzen konnte der FSV 90 Altentreptow in Staffel II. Denn die Polchow-Elf erzielte daheim bei fünf siegreichen Auftritten 14:4 Tore. Mit Sturmvogel Lubmin stellt sich am Sonnabend (13 Uhr) eine Mannschaft in Altentreptow vor, die bisher deutlich unter den Erwartungen blieb. Ausdruck dessen ist der derzeitige Tabellenrang im unteren Drittel und die äußerst unterschiedlichen Resultate. Unabhängig davon aber stets ein Gegner, der immer für eine Überraschung gut ist. Davon sollten die Treptower ausgehen, konzentriert zu Werke gehen, um die Erfolgsserie fortzusetzen und um am neuen Spitzenreiter Insel Usedom dranzubleiben.

Nach dem tollen 2:2 gegen den entthronten Tabellenführer Altentreptow gilt es für den FSV Reinberg die wichtigen Vergleiche gegen die unmittelbaren Tabellennachbarn erfolgreich zu gestalten. Dabei sind auch sogenannte Sechs-Punkte-Spiele. Doch am Sonntag, Beginn 13 Uhr, geht es für die Reinberger erst einmal zum Hohendorfer SV. Der Gastgeber verfügt als Tabellenschlusslicht erst über einen Zähler und hat zu Platz dreizehn bereits acht Punkte Rückstand. Lediglich vier Treffer in zehn Partien weisen dabei auf das größte Problem der Hohendorfer hin. Und so sollte das Reinberger FSV-Aufgebot mit einer konzentrierten Leistung einen weiteren vollen Erfolg verbuchen.

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