Landesliga-Vorschau:

Pentz-Elf wird auswärts voll gefordert

Wo brennt weiter die Rote Laterne? Bei Kickers JuS 03 oder in Pasewalk? Wie schlägt sich Pentz beim Zweiten und kommt Dargun mit der Dunkelheit klar? Fragen über Fragen, die der 9. Spieltag am Wochenende beantworten wird.

Verbissen und kampfbereit müssen die Pentzer (gelbe Trikots) und Stavenhagener Fußballer auch an diesem Wochenende auftreten.
Florian Ferber Verbissen und kampfbereit müssen die Pentzer (gelbe Trikots) und Stavenhagener Fußballer auch an diesem Wochenende auftreten.

Der ultimative Krisengipfel der Fußball-Landesliga Ost steigt am 9. Spieltag bei Kickers JuS 03. Das Schlusslicht empfängt am Sonnabend ab 13.30 Uhr den Vorletzten Pasewalker FV. Beide Teams haben bisher fünf magere Pünktchen gesammelt. Die Gastgeber warten seit dem 31. August auf einen Sieg.

Beim SV Traktor Pentz ist der jüngste Erfolg gerade eine Woche her – 1:0 gegen Kickers JuS. Nun treten die Pentzer am Sonnabend ab 13.30 Uhr beim Penkuner SV Rot-Weiß an. Der derzeitige Tabellenzweite ist ein echter Gradmesser für die Gäste. Trainer Heiko Sprenger hofft, dass seine Mannschaft ihren derzeitigen Lauf fortsetzen kann und auch in Penkun etwas Zählbares einfährt. „Mit dem Kampfgeist und der Einstellung der vergangenen Spiele kann die Mannschaft viel erreichen“, so der Coach. Bemerkenswert: Pentz belegt aktuell in der Fair-Play-Tabelle den ersten Platz.

Eine Premiere steht beim SV Traktor Dargun an: Die zweite Hälfte der Partie gegen den FSV Mirow/Rechlin (Anstoß 15 Uhr) wird aufgrund der Dunkelheit aller Voraussicht nach unter Flutlicht stattfinden. Die Gastgeber wollen endlich wieder dreifach punkten. Dies gelang in acht Spielen erst zweimal gegen Pentz (2:0) und in Greifswald (3:2). Dabei kann Trainer Marko Kroll auf seinen Abwehrriegel zählen. Egal, wer bisher in der Viererkette spielte, fünf Gegentore in acht Spielen sprechen für sich. In den bisherigen Heimpartien gegen die Krokotsch-Truppe gab es oft drei Zähler. Aufpassen sollten die Gastgeber auf FSV-Kapitän Bednarz, der besonders gerne gegen Traktor trifft. Ohnehin rollt der FSV-Sturm in dieser Saison bei schon 14 Treffern – neun davon in der Fremde erzielt.

 

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