Judo:

Mittendrin im Judomarathon

Unter den über 500 Wettkämpfern beim Vier-Tore-Turnier in Neubrandenburg mischen auch drei Judoka aus Teterow tapfer mit.

Hannes Wrzesniak bereitet im Bodenkampf einen Armhebel vor.
Steffen Krause Hannes Wrzesniak bereitet im Bodenkampf einen Armhebel vor.

Das Vier-Tore-Turnier in Neubrandenburg ist zu einem wahren Judo-Marathon geworden. Über 500 Wettkämpfer nahmen teil, darunter drei Teterower Judoka.

In Vorbereitung auf die Landesmeisterschaften kämpfte Jeremy Michels-Schlaak gleich in zwei Altersklassen. In der U11 bis 34 kg hatten seine Gegner keine Chance. Jeremy gewann alle seine Wettkämpfe vorzeitig und sicherte sich somit den ersten Platz. In der höheren Altersklasse U13 musste er sich schon etwas mehr anstrengen. Hier verlor er den Einzug in das Finale und belegte somit den dritten Platz.

In der AK U13 bis 37 kg ging Hannes Wrzesniak an den Start. In seinen ersten Kämpfen zeigte Hannes sehr gute Judotechniken, welche ihm vorzeitig den Sieg einbrachten. Dann musste sich Hannes einmal geschlagen geben.

Nach anfänglicher großer Enttäuschung schaffte Hannes es sehr gut, diese Niederlage wegzustecken und ging voller Elan in die entscheidenden Kämpfe der Hoffnungsrunde. Mit dem unbedingten Willen nicht wieder zu verlieren, zeigte Hannes gute Wettkampftechniken und freute sich am Ende über Platz drei.

Nils Stadelhoff kämpfte in der U11 bis 28 kg. Hier gingen gleich 21 Judoka an den Start. Nils konnte sich nicht bis zu den Final- bzw. Halbfinalkämpfen vorarbeiten. Er zeigte aber schon sehr gute Leistungen, so dass bei Turnieren in der Zukunft sicherlich auch von Nils einmal Treppchenplätze zu erwarten sind.

Zuvor kämpften Hannes Wrzesniak (U13 -37 kg), Nils Ponndorf (U15 -66 kg) und Carlotta Hecker (U18 -57 kg) bereits beim Gedenkturnier in Brüel. Nils Ponndorf belegte hier den 1. Rang. Hannes und Carlotta erkämpften sich jeweils dritte Plätze bei diesem Wettbewerb.

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