Judo:

Kleines Judo-Team zeigt großen Kampfgeist

Einige Judoka aus Teterow sammelten beim Neptun-Cup in Rostock wichtige Wettkampf-Erfahrung, ein anderer veredelte seinen Auftritt mit Gold.

Es kann nur eine geben: Lea-Michelle Frank (rechts) wirft ihre Gegnerin auf die Matte.
Steffen Krause Es kann nur eine geben: Lea-Michelle Frank (rechts) wirft ihre Gegnerin auf die Matte.

Beim Neptun-Cup des JKC Rostock hat auch eine kleine Delegation von Teterower Judoka mitgemischt. Lucas Frank war mit seinen sechs Jahren der Jüngste. Unerschrocken und mit viel Kampfgeist absolvierte Lucas in der U9 bis 29 kg seine Kämpfe. Für eine Medaille langte es diesmal noch nicht. Wenn Lucas aber weiter fleißig trainiert, wird auch er bald erste Erfolge bei Wettkämpfen erzielen. Für seine Schwester Lea reichte es diesmal in der U11 bis 40 kg nur für einen undankbaren vierten Platz. Nachdem Martin Böckermann schon bei zwei Anfängerturnieren erste Plätze erkämpfte, wollte er es nun auch einmal bei einem größeren Turnier versuchen. In der U9 bis 26kg starteten zehn zehn Judoka. Martin zeigte gute Wettkampftechniken. Für eine Platzierung reichte es aber auch bei Martin nicht.

Als Letzte griffen die Judoka der U13 und U15 ins Kampfgeschehen ein. Für die Teterower startete in der U13 bis 55 kg Oliver Nitsche. Nach langer Wettkampfabstinenz stellte er sein Können unter Beweis und wurde Dritter. Hannes Wrzesniak kämpfte in der U13 bis 40 kg. Nachdem er sich bei seinem letzten Turnier verletzt hatte, agierte er diesmal sehr verhalten. Hannes schaffte es aber trotzdem bis ins Finale. Erst hier musste er sich geschlagen geben und mit der Silbermedaille begnügen. Nils Ponndorf (U15 bis 66 kg) beherrschte seine Klasse souverän und belohnte sich mit Gold.

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