Segel-Weltmeisterschaft:

Röbeler Skipper lassen sich mit "den Haien" ein

Beim Seglerverein an der Westseite der Müritz laufen die Vorbereitungen auf die internationale Regatta der Bootsklasse Shark 24auf Hochtouren.  

Die Shark 24-Boote sind auch für Außenstehende meist an ihren Segeln mit dem Haifisch-Symbol zu erkennen.
             
Jens-Uwe Wegner Die Shark 24-Boote sind auch für Außenstehende meist an ihren Segeln mit dem Haifisch-Symbol zu erkennen.  

Sogar aus Kanada werden Teilnehmer erwartet, wenn der Röbeler Seglerverein ab dem 28. September zur Weltmeisterschaft in der Bootsklasse Shark 24 lädt. „Bisher haben sich vier Teams aus Kanada, sechs Teams aus Österreich, drei aus der Schweiz, eins aus Ungarn und natürlich viele deutsche Crews angemeldet“, freut sich Steffen Westerkamp, der Vorsitzende des Röbeler Seglervereins, auf das bevorstehende Großevent, das sein Verein ausrichten wird. Dabei werden auch fünf Besatzungen aus der Müritzregion mit von der Partie sein. So gehen der Europameister Heiko Schmidt, Lothar Fichtner, Gerald Schnell, Lutz Ackermann und Heinz Teinscheg mit ihren Besatzungen an den Start. Insgesamt haben sich schon 48 Teilnehmer angemeldet, die mit ihrem Shark 24-Boot vom 28. September bis zum 2. Oktober auf der Müritz um den Weltmeistertitel kämpfen werden. Am ersten Tag wird allerdings noch nicht gesegelt, sondern es werden zunächst Boote und Segel vermessen.  Zur offiziellen Eröffnung der Weltmeisterschaft am Sonntag, 29. September um 12 Uhr, hat sich auch der Landrat Heiko Kärger im Röbeler Seglerhafen angemeldet. Danach geht es gleich auf das Wasser, denn um 13 Uhr erfolgt der erste Start. „Wir haben ja schon Erfahrung mit der Ausrichtung großer Regatten, aber eine Weltmeisterschaft ist immer wieder etwas Besonderes“, gab Steffen Westerkamp zu.

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