Turnier:

Volleyball-Nachwuchs kämpft für einen guten Zweck

Der Malchower SV 90 lädt Nachwuchsmannschaften an das hohe Netz und wirbt um Toleranz und Fair-Play.

Neun Volleyballteams aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kämpften beim Fair-Play-Turnier des Malchower SV 90 am hohen Netz.
             
Jens-Uwe Wegner Neun Volleyballteams aus Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg kämpften beim Fair-Play-Turnier des Malchower SV 90 am hohen Netz.  

Hoch her ging es am Sonnabend in der Malchower Sporthalle am Clara-Zetkin-Ring. Die Volleyballer des Malchower SV 90 hatten zum großen Fair-Play-Turnier für Nachwuchsvolleyballer eingeladen und neun Mannschaften aus Wismar, Dassow, Granzow, Rheinsberg, Malchow und Röbel waren angereist, um am hohen Netz um Punkte zu kämpfen und gleichzeitig für Toleranz zu werben. Natürlich ließ es sich auch der Malchower Bürgermeister Joachim Stein nicht nehmen, bei der Eröffnung dabei zu sein und sich einige interessante Volleyballspiele anzusehen.

Der Polizeihauptkommissar Fred Ahlers von der Polizeistation Malchow warb in einer eindringlichen Rede für gewaltfreies und tolerantes Verhalten aller Menschen. Er lobte die Aktion der Malchower Volleyballer und würdigte insbesondere die engagierte Trainerin und Turnier-Cheforganisatorin Conny Hagen, indem er ihr einen Volleyball und einen Polizei-Teddy mit Uniform überreichte. Der MSV wurde unterstützt von der Schulsozialarbeiterin Theresa Beuster. Und natürlich von vielen Eltern der Malchower Nachwuchsvolleyballer, die leckere belegte Brötchen und verschiedene Kuchenarten bereitstellten. Gespielt wurde jeweils mit vier Volleyballern auf kleinem Feld.

Am Ende waren alle Mannschaften Sieger, denn sie konnten bei einem perfekt organisierten Turnier einen ganzen Tag lang ihr Spielvermögen verbessern.

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