Volleyball:

"Unglücklicher" Spielplan für SCN-Volleyballerinnen

Das Verbandsliga-Team des Neubrandenburger Clubs hat – nach wochenlanger Pause – vor dem Fest noch drei Dreierrunden zu bestreiten.

Die Verbandsliga-Mannschaft des SCN, von links, obere Reihe: Trainer Torsten Sykora, Eleonora Riss, Elaine Backasch, Maren Prüter, Clara Steinsiek; untere Reihe: Lina Marie Kröning, Sina Marie Sell, Denise Sykora, Maria Seidel, Franziska Lenz. Auf dem Foto fehlen: Jessica Gromowski, Maike Brennenstuhl, Maxi Stenschke.
Roland Gutsch Die Verbandsliga-Mannschaft des SCN, von links, obere Reihe: Trainer Torsten Sykora, Eleonora Riss, Elaine Backasch, Maren Prüter, Clara Steinsiek; untere Reihe: Lina Marie Kröning, Sina Marie Sell, Denise Sykora, Maria Seidel, Franziska Lenz. Auf dem Foto fehlen: Jessica Gromowski, Maike Brennenstuhl, Maxi Stenschke.

"Nicht glücklich" mit dem Spielplan, den der Landesverband für die Viertorestädter Verbandsliga-Volleyballerinnen zusammengebastelt hat, ist man beim SC Neubrandenburg. „Erst wochenlang gar nichts, und dann kommt es geballt“, kritisierte Abteilungsleiter Dirk Neumann.

Nach dem Saisonstart mit einem passablen Auftritt bei der HSG Uni Rostock I (0:3) und dem 3:2-Überraschungssieg über den momentanen Tabellenzweiten Einheit Ueckermünde hatte das junge SCN-Team – sage und schreibe – sieben Wochen lang kein Punktspiel im Verbandsliga-Plan.

Dafür geht es nun kurz vor Weihnachten umso heftiger zu: Am Sonntag mit den Heimpartien gegen Uni Rostock I (11.30 Uhr) und Spitzenreiter SV Warnemünde I (13 Uhr), dann am Nikolaus-Sonnabend ebenfalls mit einer Dreierrunde in der Neubrandenburger Sporthalle Ost 1, und am 14. Dezember stehen noch zwei Duelle in Rostock an. Die Adventszeit wird knallhart, wenig besinnlich.

„Alle anderen Mannschaften stecken schon mitten in der Saison, wir sind am Anfang. Ich kann wirklich nicht voraussagen, wo wir uns da einordnen werden“, sagt Torsten Sykora, der im vierten Jahr Trainer der SCN-„Ersten“ ist. Den Abstieg verhindern – so lautet das erste Ziel.

Fakt ist: Gemeinsam mit seinem „Co“ Axel Stenschke muss Sykora eine neue Truppe aufbauen. Vom bekannten Kader, der in der vergangenen Spielzeit Vierter wurde, sind nur Denise Sykora und Maren Prüter übrig geblieben. Maxi Stenschke, mittlerweile Studentin in Berlin, will einspringen, wenn möglich.