Judoka in Aktion:

Auf den Matten geht es rund

Die Judoka des Polizeisportvereins Neustrelitz haben ein jubiläenreiches Jahr hinter sich gebracht – und den letzten großen Höhepunkt am Sonnabend vor der Brust. Dann steigt der 10. Jacob-Cement-Pokal.

Zahlreiche spannende Wettkämpfe sind beim 10. Jacob-Cement-Pokal zu erwarten.
Matthias Schütt Zahlreiche spannende Wettkämpfe sind beim 10. Jacob-Cement-Pokal zu erwarten.

So langsam neigen sich die Jubiläen der Judo-Abteilung des PSV Neustrelitz dem Ende in diesem Jahr entgegen. Immerhin hieß es 2015 schon: 60 Jahre Judo in Neustrelitz. 25 Jahre Judo beim PSV Neustrelitz. 15 Jahre Heiko Djalek und Christian Stürz in der PSV-Abteilung. Am Sonnabend steht nun der letzte große Höhepunkt an: Der 10. Jacob-Cement-Pokal. „Im Wesentlichen hat sich zu den Vorjahren nicht viel geändert. Wir haben uns nur für den Pokal und die Medaillen ein spezielles Design überlegt“, sagt Heiko Djalek, Abteilungsleiter Judo beim PSV, vor der Traditionsveranstaltung.

Rund 200 Judoka in den Altersklassen U8, U10, U12 und U14 nehmen an dem Wettkampf in der Sporthalle des Bundespolizeiaus- und Fortbildungszentrum in der Woldegker Chaussee in der Residenzstadt teil und haben bereits gemeldet. Ab 10 Uhr beginnen die ersten Wettkämpfe. Die Gastgeber vom PSV starten mit knapp 50 Schützlingen beim Heimwettkampf. „Das ist absoluter Teilnehmerrekord. Damit sind fast die Hälfte aller Sportler aus der Abteilung dabei“, freut sich Heiko Djalek schon auf den Wettkampf.

Auf vier Matten in der Halle werden die Athleten in den verschiedenen Alters- und Gewichtsklassen an den Start gehen. Neben den Einzelplatzierungen geht es auch um den großen Jacob-Cement-Pokal in der Mannschaftswertung. Jeweils ein Mädchen und ein Junge aus den Altersklassen U10, U12 und U14 gehen zusammen an den Start und bilden für den Verein eine Mannschaft.

 

 

Nordkurier: Samsung Galaxy Tablet ohne Anzahlung