Fußball-Verbandsliga:

Coach Schröder fordert volle Konzentration

Gegen Schlusslicht VFC Anklam ist die TSG Neustrelitz II diesmal Favorit – eine Rolle, die auch Gefahren birgt.

Der Neustrelitzer Übungsleiter André Schröder (Mitte) und Co. Heino Kloss (r.) peilen mit ihrer Elf einen Heimerfolg gegen den Tabellenletzten VFC Anklam an.
Matthias Schütt Der Neustrelitzer Übungsleiter André Schröder (Mitte) und Co. Heino Kloss (r.) peilen mit ihrer Elf einen Heimerfolg gegen den Tabellenletzten VFC Anklam an.

Den (Kopf)-Schalter umlegen müssen am Sonnabend die Verbandsliga-Kicker der TSG Neustrelitz. Traten die Residenzstädter am vergangenen Spieltag noch gegen den Ligaprimus FC Mecklenburg Schwerin (1:2) an und verkauften sich dort sehr anständig, geht es nun gegen den Tabellenletzten VFC Anklam (Anstoß 13.30 Uhr/Kunstrasenplatz Harbigstadion). „Und genau da liegt jetzt auch das Problem. Wir müssen gegen den Gegner aus Anklam höchst konzentriert sein, das wird kein einfaches Spiel werden“, prophezeit Coach André Schröder.

Denn im Heimkick gegen die bisher sieglosen Peenestädter, die nur einen mickrigen Zähler nach zehn Saisonspielen bisher auf dem Konto haben, sind die TSG-Kicker die haushohen Favoriten. Alles andere als ein „Dreier“ wäre eine Enttäuschung für die Gastgeber. „Es heißt nun gegen die Truppe aus Anklam die Leistung aus der Vorwoche zu bestätigen und nochmal eine Schippe drauf zu legen“, sagt Schröder. Zumal die Anklamer bisher lediglich drei Saisontore erzielten und schon 43 Gegentreffer kassierten. „Die letzten Ergebnisse haben aber gezeigt, dass sich der Gegner etwas gefangen hat“, schätzt Schröder ein, der aber dennoch mit seiner Truppe die drei Punkte holen will.

TSG-Coach André Schröder muss seine Startaufstellung im Vergleich zur Vorwoche kräftig umbauen. Immerhin fallen Chris Schiller, Rico Rübling, Alexander Kurzweil und Norman Richter allesamt aus. Auch der verletzte Thomas Duggert wird in der Hinrunde wohl zu keinem Einsatz mehr kommen.

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