Fußball:

Duggert doch nicht ganz schwer verletzt

Bei der Knie-Operation des Neustrelitzer TSG-II-Kickers stellt sich heraus: Kein Kreuzbandriss, sondern Schleimbeutel. Ein Termin für das Comeback steht noch nicht fest.

Noch muss sich Routinier Thomas Duggert (rechts) etwas gedulden, ehe er sein Comeback auf dem Rasen hat.
             
Matthias Schütt Noch muss sich Routinier Thomas Duggert (rechts) etwas gedulden, ehe er sein Comeback auf dem Rasen hat.  

Frohe Kunde für TSG-II-Coach André Schröder. Der „Kreuzbandriss“ bei dem Neustrelitzer Mittelfeldspieler Thomas Duggert stellte sich als Fehldiagnose heraus. Dies fanden die Ärzte während der Operation am Knie heraus. „Es freut mich unwahrscheinlich für Thomas. Er soll jetzt aber erst mal wieder richtig fit werden“, kommentierte der Trainer der Landesliga-Fußballer. Glück im Unglück für Duggert.

Kurz vor dem Landesliga-Start im August verletzte sich der Routinier im Training. Die erste Diagnose: Kreuzbandriss. Eine mehrmonatige Pause drohte. Im September erfolgte die Operation am Knie, in der die Ärzte feststellten, dass die Kreuzbänder doch heil sind. „Ich habe mich nur gefreut, als ich die Nachricht bekommen habe“, sagte Thomas Duggert, der sich aber trotzdem Zeit nehmen will, um wieder richtig in Form zu kommen. Ein Termin für das Comeback in der „Zweiten“ steht noch nicht fest.

Über die Kreuzbänder des früheren Oberliga-Fußballers hatte sich eine Schleimbeutelschicht gelegt, die nun entfernt wurde. Deshalb sah alles nach einem Kreuzbandriss aus.

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