Saison-Finale:

PSV-Volleyballer machen Aufstieg perfekt

Am finalen Spieltag haben es die Landesliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz II noch einmal spannend gemacht. Doch trotz zweier Niederlagen wurde am Ende gejubelt.

Schlossen die Saison auf Rang zwei ab und haben das direkte Verbandsliga-Aufstiegsrecht in der Tasche: Die Volleyballer vom PSV Neustrelitz II.
Matthias Schütt Schlossen die Saison auf Rang zwei ab und haben das direkte Verbandsliga-Aufstiegsrecht in der Tasche: Die Volleyballer vom PSV Neustrelitz II.

Am Ende war es eng, aber es hat gereicht. Trotz zweier Niederlagen am letzten Spieltag haben die Herren vom PSV Neustrelitz II die Saison in der Volleyball-Landesliga als Tabellenzweiter beendet und somit sportlich das direkte Aufstiegsrecht erreicht. Doch noch ist der Gang in die Verbandsliga nicht perfekt. „Die Mannschaft hat Bock auf die Verbandsliga. Wir müssen aber erst schauen, wie es personell weiter geht, wer uns also kommende Saison noch zur Verfügung steht“, kommentierte Trainer Sven Gröhe die Beweggründe.

Mit zwölf Siegen und vier Niederlagen schlossen die Neustrelitzer die Saison mit 38 Punkten ab. „Am Ende fehlte nur das i-Tüpfelchen, der Staffelsieg. Das haben wir selbst zu verantworten. Wir haben aber eine tolle Saison gespielt. Ich bin stolz auf die Mannschaft, die wie in einer Ehe an guten und auch an schlechten Tagen zusammenhält“, kommentierte der PSV-II-Coach.

In der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern stieg für die Residenzstädter die letzte Dreierrunde. Im ersten Spiel ging es gegen Verfolger und Gastgeber VfL Schwerin. Am Ende stand eine 0:3-(19:25, 20:25, 15:25)-Niederlage zu Buche. „Da haben wir überhaupt keinen Zugriff auf das Spiel bekommen“, resümierte Gröhe. Besser wurde es im zweiten Match des Tages gegen den ASV Grün Weiß Wismar. Zwar verloren die Neustrelitzer knapp mit 2:3 (25:21, 17:25, 16:25, 25:20, 11:15), konnten aber den letzten Punkt für den zweiten Tabellenplatz holen. Durch den 3:1-(21:25, 25:21, 25:23, 26:24)-Sieg der Schweriner gegen die Truppe aus Wismar sicherten sich die Gastgeber gleichzeitig Rang eins zum Abschluss der Saison.

 

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