Event in Feldberg:

Tischtennis-Spektakel stellt Rekord auf

47 Starter haben sich beim Feldberger Tischtennis-Turnier die Schmetterbälle um die Schläger gehauen. Dabei freuten sich die Gastgeber nicht nur über die große Resonanz.

Zahlreiche Tischtennisspieler waren beim 10. Freundschaftsturnier in Feldberg dabei. Da wurde es schon ein bisschen eng in der Halle.  
Matthias Schütt Zahlreiche Tischtennisspieler waren beim 10. Freundschaftsturnier in Feldberg dabei. Da wurde es schon ein bisschen eng in der Halle.  

Das mit Spannung erwartete 10. Feldberger Freundschaftsturnier im Tischtennis ist Geschichte. 47 Tischtennis-Sportler wetteiferten an zwölf Platten in der Sporthalle in der Luzinstadt um die begehrten Siegerpokale in den einzelnen Altersklassen. Dabei konnten die Organisatoren um Joachim Hirstius Sportler aus Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin begrüßen. „Mit 47 Startern haben wir wieder einen neuen Rekord erreicht und das bei einer freundlichen, kameradschaftlichen aber auch sehr kämpferisch, engagierten Stimmung. Das war sehr gut“, kommentierte Joachim Hirstius, der bei der Eröffnung auch Feldbergs Bürgermeisterin Constance Lindheimer (SPD) sowie Werner Zimmermann, Vorsitzender des Feldberger Sportvereins, begrüßen konnte.

Der Vorsitzende hatte dann auch gleich einen großzügigen Scheck von 500 Euro für die Abteilung Tischtennis dabei. Die sollen vorrangig für die Anschaffung von neuen Materialien dienen. „Feldberg ist mittlerweile eine Hochburg des Tischtennis“, kommentierte Zimmermann. Und wenn die Luzinstadt zu ihrem traditionellen Turnier an der Platte lädt, kommen gute Spieler angereist.

In der Doppelkonkurrenz blieb der Siegerpokal in Feldberg. Alexander Hirstius, Sohn von Organisator Joachim Hirstius, gewann mit Doppelpartner Zlatko Volk von Bayer Berlin vor dem Duo Olaf Giesecke (Fortschritt Altentreptow)/Andre Schenk (SV Feldberg). In der Einzelwertung unter 60 Jahre gewann Mathias Rutz (BSV Prenzlau) vor Albek Schow (TTV Fürstenberg). Damit konnte Mathias Rutz seinen Sieg aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Bereits zum dritten Mal in Serie gewann Zlatko Volk im Einzel über 60 Jahre. Im Finale besiegte der Berliner seinen Teamkollegen Klaus Meyer. Auf den Plätzen drei und vier folgten Fred Kubsch und Uwe Lindner vom PSV Neustrelitz.

 

 

 

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