Fußball:

TSG-Ziel: Einzug in die 3. Cup-Runde

Die Neustrelitzer Regionalliga-Fußballer treten im Landespokal-Wettbewerb bei Verbandsligist Anker Wismar an.

Die Regionalliga-Kicker der TSG Neustrelitz um Christian Skoda treten im Landespokal bei Verbandsligist FC Anker Wismar an.
Matthias Schütt Die Regionalliga-Kicker der TSG Neustrelitz um Christian Skoda treten im Landespokal bei Verbandsligist FC Anker Wismar an.

Der Titelverteidiger steigt erstmalig in der aktuellen Runde in das Fußball-Pokalgeschehen ein. In der 2. Runde des Lübzer Pils-Landespokals müssen die Regionalliga-Kicker der TSG Neustrelitz am Sonnabend beim Verbandsligisten FC Anker Wismar (Anstoß 14 Uhr/Kurt-Bürger-Stadion) antreten. Das Ziel ist klar: Einzug in Runde drei. „Wir bereiten uns gegen Anker Wismar wie vor jedem anderen Spiel in der Liga vor. Wir wollen natürlich eine Runde weiterkommen“, so TSG-Trainer Thomas Brdaric vor der Partie. Für den TSG-Coach ist es gleichzeitig der erste Auftritt im Landespokal.

Das die Neustrelitzer als klarer Favorit in die Hansestadt reisen, ist allen Beteiligten klar. Dennoch unterschätzen die Residenzstädter den unbequemen Gegner auf keinen Fall, getreu dem Motto: Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Nach zwei trainingsfreien Tagen zu Wochenbeginn starteten die TSG-Fußballer am Mittwoch wieder mit dem Training und gehen mit voller Konzentration an die Aufgabe an der Küste heran. „Wenn wir die Leistung der letzten Wochen abrufen, ziehen wir in die nächste Runde ein. Die Einstellung muss aber auch stimmen“, sagte TSG-Kapitän Rico Morack, der nach 2013 auch in dieser Saison mit seiner Mannschaft den Pokalsieg anstrebt. „Wir wollen wieder den Pott holen. Dazu müssen wir jede Mannschaft weghauen“, so der TSG-Kapitän selbstbewusst.

Während die Neustrelitzer aufgrund des DFB-Pokalspiels gegen den SC Freiburg (0:2 n.V.) in Runde eins ein Freilos hatten, gewann die Anker-Elf von Coach Christiano Dinalo Adigo mit 6:0 gegen den Neumühler SV (Landesliga West). Nun wollen die Anklamer, die in der letzten Saison aus der Oberliga abstiegen, dem Regionalligisten ein Bein stellen. Nach den zuletzt langen Auswärtsfahrten nach Meuselwitz und Nordhausen sind sowohl TSG-Coach Brdaric als auch seine Kicker froh, dass es nach Wismar "nur" 200 Kilometer sind.

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