Tischtennis:

Penkun noch ungeschlagen

In der Tischtennis-Landesliga stehen der Penkuner SV und der SV Grün-Weiß Ferdinandshof ganz oben in der Tabelle.

Dennis Woinowsky spielte stark für Grün-Weiß.
Thomas Krause Dennis Woinowsky spielte stark für Grün-Weiß.

In der Tischtennis-Landesliga steht der SV Grün-Weiß Ferdinandshof am dritten Spieltag vor einem doppelten Heimauftritt. Die Grün-Weißen erwarten am Sonntag ab 10 Uhr den TSV Binz, ab 15 Uhr geht es dann gegen den SV Nord-West Rostock II.

Die beiden Partien bestreiten die Ferdinandshofer überraschend als Tabellenführer. Das Team setzte sich im Vorpommern-Derby beim TTSV Anklam mit 10:4 durch und kletterte dadurch auf Rang eins. In Bestbesetzung nutzte „Ferdi“ den Rückenwind aus dem gelungenen Saisonauftakt gegen Neubrandenburg und gewann gleich beide Eingangsdoppel.

In der ersten Einzelrunde leisteten die Lilienthalstädter zwar immense Gegenwehr, Grün-Weiß spielte aber dennoch eine 4:2-Führung heraus. Angeführt vom erneut starken Dennis Woinowsky läutete Ferdinandshof im weiteren Verlauf eine starke Zwischenoffensive ein. Von dieser erholte sich Anklam nicht mehr, so dass der Gastgeber nur noch zwei Einzel gewinnen konnte. Hervorzuheben bei Ferdinandshof ist zudem die Leistung des erfahrenen Wolfgang Herbst, der beim 10:4-Sieg ungeschlagen blieb.

Für Grün-Weiß Ferdinandshof punkteten: Woinowsky (2,5), Steffen (1,5), Herbst (3,5) und Böhm (2,5).

Auch der Penkuner SV hat bislang eine starke Saison hingelegt, ist noch ungeschlagen und rangiert zurzeit auf Rang zwei. Der PSV gewann vor sieben Tagen beim TSV Binz mit 10:5. Am Sonntag hat Penkun ab 10 Uhr Nord-West Rostock II zu Gast.

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