Kreisfußball:

Rollwitz feiert ersten Saisonsieg

In der höchsten Spielklasse des Fußballkreisverbandes gelingt Aufsteiger SV Rollwitz der erste volle Erfolg.

Die Rollwitzer (blau) feierten ihren ersten Saisonsieg.
Thomas Krause Die Rollwitzer (blau) feierten ihren ersten Saisonsieg.

Erfreuliches Wochenende für die Teams aus der Uecker-Randow-Region. Der SV Rollwitz und Pommern Pasewalk konnten Dank ansprechender Leistungen jeweils drei Zähler einfahren.

SV Rollwitz – VSG Weitenhagen 3:2 (1:1): Die Rollwitzer wurden am Ende mit einem verdienten Heimerfolg belohnt. Zunächst entwickelte sich allerdings ein Spiel auf Augenhöhe, Torraumszenen waren rar gesät. Die Abwehrreihen hatten das Sagen. Dennoch gelang der Heimelf nach 23 Minuten durch Remo Grudzinski die Führung. Doch die Rollwitzer vergaßen nachzulegen.

Noch vor der Pause glich Weitenhagen aus. Nachdem Wechsel nahmen die Gastgeber das Zepter vollends in die Hand und wurden mit dem 2:1 durch Geschwentner belohnt (73.). Doch der Aufsteiger behauptete den knappen Vorsprung nicht.

Mit einem ihrer wenigen Entlastungsangriffe glichen die Gäste aus und träumten bereits von einem Punktgewinn. Letztlich aber sorgte ein VSG-Eigentor (84.) doch noch für einen erfolgreichen Auftritt des Neulings. „Es war ein wichtiger Sieg für uns. Ich hoffe, wir bleiben jetzt weiter in der Erfolgsspur“, meinte Trainer Ronny Spann.

SV Eintracht Ahlbeck – SV Pommern Pasewalk 1:3 (0:3): „Wir hatten das Geschehen stets unter Kontrolle. Deshalb ist unser Sieg auch verdient“, sagte Pommern-Trainer Rene Bustorf nach Spielschluss. Die Gäste hatten von Beginn an das Sagen.

Gute Kombinationen, viel Bewegung und gut herausgespielte Chancen sorgten dafür, dass Marquez (8. Min.), Schulze (18.) und Deptolla (20.) eine klare 3:0-Pausenführung heraus schossen. Auch im zweiten Abschnitt ging es munter in Richtung Ahlbecker Gehäuse.

Was fehlte, waren Treffer. Möglichkeiten gab es genug, doch vor allem Marquez, Deptolla und Grothe ließen einige „Riesen“ ungenutzt. Davon profitierten die Hausherren, die dann noch zu ihrem Ehrentor kamen (68.). Mehr ließ die aufmerksame Pommern-Abwehr um Schlussmann Laukamp nicht zu.

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