Sonntagsvergnügen:

SV Lok präsentiert langen Punktspielsonntag

Die Handballer aus Templin bestreiten übermorgen vier Heimspiele. Dabei beenden die Männer eine lange Pause der Untätigkeit.

So kraftvolle Aktionen erwarten die Templiner Handballfans morgen von Christoph Jaehnke (links) und seinen Mannschaftskameraden, wenn Sonntag ab 16 Uhr vor eigenem Publikum gegen die SG Westhavelland um Punkte in der Verbandsliga geht.
Carola Voigt So kraftvolle Aktionen erwarten die Templiner Handballfans morgen von Christoph Jaehnke (links) und seinen Mannschaftskameraden, wenn Sonntag ab 16 Uhr vor eigenem Publikum gegen die SG Westhavelland um Punkte in der Verbandsliga geht.

Wegen einer Musikveranstaltung in der Mehrzweckhalle am Gymnasium finden die Heimspiele der Lok-Handballer diesmal erst am Sonntag statt. Nach dem bescheidenen Abschneiden am letzten Wochenende (keine Punkte) möchten sie ihrem Heimpublikum Siege bescheren. Aber es wird nicht leicht, denn es sind Mannschaften zu Gast, die vor den Templinern in der Tabelle stehen.

Den Auftakt vollzieht um 10 Uhr die weibliche C-Jugend. Die Lok-Mädchen erwarten den SV Rot-Weiß Werneuchen. Hier treffen zwei Mannschaften aufeinander, die in der noch jungen Saison bisher punktlos geblieben sind. Die Templinerinnen wollen die ersten Punkte anstreben.

Um 12 Uhr tritt die weibliche B-Jugend erstmals in dieser Saison in Aktion. Zu Gast haben sie SV Fortuna Prenzlau. Diese Mädchen haben bereits zwei Spiele absolviert (ein Sieg gegen Lychen, eine Niederlage gegen Schwedt). Damit sind sie Tabellenzweiter. Sollte es den Lok-Mädchen gelingen, einen Sieg einzufahren, rücken sie in der Tabelle vor Prenzlau.

Um 14 Uhr treffen in der Spielunion Männer Ü38 die Lok Templin (7.) und HSV Bernauer Bären (6.) aufeinander. Gelingt es den Männern, an ihre Leistung vom Spiel in Prenzlau anzuknüpfen, sind durchaus Punkte drin.

Den Abschluss des Tages bildet das Verbandsligaspiel der Lok-Männer gegen Aufsteiger, SG Westhavelland. Anpfiff ist um 16 Uhr. Die Lok-Männer hatten in den ersten drei Spielen gleich die Favoriten der Liga vor der Brust und mussten teils unglückliche Niederlagen in Kauf nehmen. Als Schlusslicht der Liga heißt es nun Kopf hoch, zumal man aus dem Vollen Schöpfen kann. Doch Vorsicht ist geboten. Die Templiner hatte fünf Wochen Spielpause und Westhavelland kommt motiviert nach Templin – am letzten Wochenende wurde daheim gegen Grünheide gewonnen. Lok will die ersten Punkte der Saison holen, um den letzten Rang verlassen zu können.

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