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Malchows Jubilar muss erst einmal alles sacken lassen

Aufregende Tage hat Malchows Fußball-Urgestein Heinz Krause hinter sich. Etwa 80 Gäste kamen, um dem Leiter der MSV-Geschäftsstelle zum 60. zu gratulieren. ...

Gemütliche Runde zum 60., von links Bundesliga-  Assistenzschiri Markus Häcker, Peter Lyszczan (BFC Dynamo, FDGB-Pokalsieger 1971), Jubilar Heinz Krause, Frank Terletzki (4-facher DDR-Auswahlspieler) und der langjährige LFV-Geschäftsführer Fritz Zarpentin. [KT_CREDIT] Foto: ebe

Aufregende Tage hat Malchows Fußball-Urgestein Heinz Krause hinter sich. Etwa 80 Gäste kamen, um dem Leiter der MSV-Geschäftsstelle zum 60. zu gratulieren. Mit Heinz Krause sprach Eckard Berndt.

Erst einmal auch die Glückwünsche vom Nordost-Sport des Nordkurier. Wie waren so die Tage vor Ihrem 60. Geburtstag?
Sehr aufregend, auch sehr stressig. Ohne die Unterstützung durch die vielen fleißigen Helfer vom Malchower SV 90, die im Hintergrund gewirbelt haben, hätte ich all das gar nicht geschafft. Ich gebe auch ehrlich zu, dass ich manche Nacht nicht schlafen konnte. An meinem Ehrentag war ich dann überwältigt.

So ein Tag wird wohl ewig in Erinnerung bleiben. Worüber haben Sie sich am meisten gefreut?
Erstmal möchte ich mich bei allen bedanken, die meiner Einladung gefolgt sind. Ich möchte auch keinen vor den Kopf stoßen, doch über das Erscheinen meiner ehemaligen Sportfreunde vom BFC Dynamo, Frank Terletzki, Oskar Kosche und Peter Lyszczan, habe ich mich besonders gefreut. Auch die Anwesenheit vom früheren Bundesligaschiedsrichter Torsten Koop wird mir im Gedächtnis bleiben. Ebenfalls die zahlreichen Anrufe haben mich tief bewegt. Unter anderen hat mir auch der frühere FIFA-Schiedsrichter Adolf Prokop alles Gute gewünscht

Nach so einer Feier sollte bei Ihnen doch wieder
etwas mehr Ruhe einkehren. Oder?
Einen Tag Urlaub habe ich mir genommen. Inzwischen benötigen die nächsten Aufgaben wieder meine ganze Aufmerksamkeit. Am Sonnabend haben sich aber noch einige Gäste angekündigt. Danach versuche ich, die vergangenen aufregenden Tage in Ruhe sacken zu lassen.

Welche persönlichen Wünsche hat man so als frisch gebackener 60-Jähriger?
In erster Linie wünsche ich mir Gesundheit. Und dass ich noch sehr lange etwas für den Malchower SV tun kann. Für mich ist es immer wieder schön, mit jungen Menschen zusammenzuarbeiten. Jedenfalls werde ich auch künftig nicht zu Hause vorm Bildschirm hocken.