Vermisster Feuerwehrmann:

50-Jähriger tot aus der Warnow geborgen

Ein Bootsauflug nahm für einen Mann aus Rostock ein tödliches Ende. Warum er beim schwimmen umkam, soll jetzt untersucht werden.

Seit Dienstag wurde der Vermisste gesucht. Am Mittwoch fanden die Helfer den Mann.
Stefan Sauer Seit Dienstag wurde der Vermisste gesucht. Am Mittwoch fanden die Helfer den Mann.

Ein seit Dienstagnachmittag vermisster 50-jähriger Feuerwehrmann ist am Mittwoch unweit der Unglücksstelle bei Sildemow (Landkreis Rostock) tot aus der Warnow geborgen worden. Bei dem Mann handele es sich um einen Angehörigen der Berufsfeuerwehr Rostock, teilte der Ordnungssenator der Hansestadt Rostock, Chris Müller (SPD), am Mittwoch mit.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann am Dienstagnachmittag während eines Bootsausflugs mit Freunden schwimmen gegangen, habe dann aber im Wasser Probleme bekommen. Ein Rettungsversuch der Begleiter sei gescheitert, teilte der Sprecher des Landkreises Rostock mit. Zunächst war davon ausgegangen worden, dass der Mann ins Wasser gefallen war. An der Suchaktion waren die Feuerwehren Rostock und Stralsund, Taucher der Polizei sowie die DLRG beteiligt. Den Unfallhergang untersucht jetzt die Kriminalpolizei.

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