Schwerer Verkehrsunfall:

Ein Toter durch umgekippten Autotransporter auf A24

Ein Autotransporter durchbricht die Mittelleitplanke der A24 und kippt auf die Autobahn. Ein Transporter rast in die Unfallstelle - der Fahrer verunglückt tödlich.

Rettungskräfte arbeiten an der Unfallstelle auf der Autobahn A24 in der Nähe von Wittenburg.
Jens Büttner Rettungskräfte arbeiten an der Unfallstelle auf der Autobahn A24 in der Nähe von Wittenburg.

Ein Mann ist bei einem Unfall mit einem Autotransporter auf der A24 bei Wittenburg (Kreis Ludwigslust-Parchim) gestorben. Die Autobahn Berlin-Hamburg wurde in beide Richtungen gesperrt. Die Sperrung werde noch mehrere Stunden dauern, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstagmorgen in Rostock. Es gebe kilometerlange Staus. An der Unfallstelle sehe die Autobahn aus wie ein Trümmerfeld.

Bei dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Zarrentin und Wittenburg (Kreis Ludwigslust-Parchim) hatte der Autotransporter aus zunächst ungeklärter Ursache die Mittelleitplanke durchbrochen und war umgekippt. Mindestens sechs geladene Wagen verteilten sich über drei Spuren in beide Richtungen, hieß es. Ein Kleintransporter, der in Richtung Hamburg unterwegs war, raste in die Unfallstelle. Der Fahrer wurde aus dem Wagen geschleudert und starb.

Weitere halbseitige Sperrung in Richtung Berlin

Die beiden Insassen des Autotransporters kamen leicht verletzt in ein Krankenhaus. Durch herumfliegende Teile wurde nach ersten Erkenntnissen ein Lastwagen beschädigt. Der Schaden wird auf eine sechsstellige Summe geschätzt.

Wenige Kilometer weiter in Richtung Berlin brannte zwischen Parchim und Suckow ein Lastwagen aus. Auch dort gebe es eine halbseitige Sperrung in Richtung Berlin, hieß es.

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