Wetter zum Viertelfinale:

Fans der deutschen Elf müssen sich auf kalte Füße gefasst machen

Da ist Durchhaltevermögen gefragt: Während die deutschen Kicker gegen Angstgegner Italien ran müssen, spielt das Wetter beim Public Viewing ganz und gar nicht mit. Die Fans werden auf die Probe gestellt.

Statt im Trikot werden viele Fans das Deutschland-Spiel wohl mit Regenjacke bekleidet beim Public Viewing schauen.
Arne Dedert Statt im Trikot werden viele Fans das Deutschland-Spiel wohl mit Regenjacke bekleidet beim Public Viewing schauen.

Heute Abend ist es soweit: Im Viertelfinale trifft die DFB-Auswahl auf die Italiener, gegen die zumindest in einem Turnier für die Elf von Joachim Löw lange nichts zu holen war. Doch auch die Fans im Nordosten müssen Stehvermögen beweisen, denn ein lauer Sommerabend ist nicht zu erwarten. Stattdessen müssen Fußballfans mit frischen Temperaturen auskommen, wie die Nordkurier-Meteorologen feststellen. „Das wird eine ziemlich frische Angelegenheit. Um 21 Uhr liegen die Werte bei 15 bis 19 Grad, bis 23 Uhr geht das ganze sogar noch auf 12 bis 15 Grad zurück. Da war es ja an Heiligabend fast schon wärmer als heute Abend zum Spiel“ erklärt Diplom-Meteorologe Dominik Jung.

Bedingt durch das Wetter könnte allerdings ein neuer Einschaltquotenrekord aufgestellt werden, wie ARD-Medienforscher Stefan Geese erklärt. Außerdem ist das Interesse an den vor zwei Jahren bei der WM noch stark besuchten Public Viewings rückläufig, die bei der Quotenmessung im Auftrag der Fernsehanstalten nicht berücksichtigt werden.

Und wer sich trotz des wechselhaften Wetters nicht vom Public Viewing abhalten lassen möchte, findet hier alle Fußball-Leinwände im Nordosten.

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