Afrikanische Namen für den Nachwuchs:

Geparden im Rostocker Zoo getauft

Wieder medienträchtiger Nachwuchs im Rostocker Zoo. Nachdem im Dezember Eisbärbaby „Fiete“ geboren wurde, brachte Gepardenmutter Malika Ende April fünf Junge zu Welt. Jetzt haben sie auch Namen.

So viel Medienrummel macht hungrig.
Stefan Sauer So viel Medienrummel macht hungrig.

Die fünf Gepardenbabys des Rostocker Zoos sind am Freitag getauft worden. Die drei Katzen hören künftig auf die Namen Makeda (die Schöne), Mali (Reichtum) und Mayla (kleine Schönheit). Die beiden Kater haben die Namen Thabo (Glück) und Akin (der Tapfere) erhalten.

Die Ende April geborenen Tiere haben sich sehr gut entwickelt, wie Kuratorin Antje Zimmermann berichtete. Der Nachwuchs von Gepardin Malika wiege schon zwischen 3600 und 5000 Gramm. Auch Sorgenkind Akin habe zu den Geschwistern aufschließen können.

Es sei die Aufgabe der Tierpfleger gewesen, aus den rund 400 Namensvorschlägen die richtigen auszusuchen, hieß es. Gefragt waren wohlklingende afrikanische Namen, die zu den grazilen Savannen- und Steppentieren passen. Die größten Vorkommen der geschickten Jäger gibt es südlich der Sahara, sie sind stark vom Aussterben bedroht.

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