Feuer im Kreis Rostock:

Geplante Flüchtlingsunterkunft angezündet

Eigentlich sollten in einem Mehrfamilienhaus bei Rostock Asylbewerber einziehen. Doch gab es ein Feuer. Ob das Gebäude noch bewohnbar ist, ist unklar.

In Laage (Kreis Rostock) brannt es am Sonntag in einem Mehrfamilienhaus, das als Flüchtlingsunterkunft geplant war.
Roland Weihrauch In Laage (Kreis Rostock) brannt es am Sonntag in einem Mehrfamilienhaus, das als Flüchtlingsunterkunft geplant war.

Ein für Flüchtlinge geplantes Mehrfamilienhaus im Landkreis Rostock ist am Sonntag angezündet worden. Ob das derzeit unbewohnte Haus an einer Bundesstraße bei Laage weiterhin als Flüchtlingsunterkunft genutzt werden kann, sei derzeit noch unklar, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Auf dem Dachboden des Hauses brannte eine etwa zwei mal zwei Meter große Fläche.  Als die Feuerwehr eintraf, war diese bereits wieder am erlöschen.

Nach ersten Ermittlungen geht die Polizeit von Brandstufung aus und ermittelt wegen eines potenziell fremdenfeindlichen Hintergrundes. Ende August hatte der Landkreis Rostock laut Polizei in einer Bürgerversammlung über den geplanten Umbau zur Flüchtlingsunterkunft informiert.

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