AKW 250 Kilometer vor der Grenze:

Grüne fordern Transparenz bei Planungen für Atomkraftwerk in Polen

Die Grünen im Schweriner Landtag haben die Landesregierung aufgefordert, sich am grenzüberschreitenden Verfahren zur Umweltverträglichkeitsprüfung des geplanten Atomkraftwerks in Polen zu beteiligen.

Bis zum 20. Januar habe das Innenministerium in Schwerin Zeit, dies der zuständigen polnischen Behörde anzuzeigen, sagte der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Jürgen Suhr, am Freitag. Er forderte die Regierung auf, von dem Beteiligungsrecht umfassend Gebrauch zu machen. Der mögliche Bau eines Atomkraftwerks in nur 250 Kilometern Entfernung von der Landesgrenze sei für Mensch und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern von besonderer Bedeutung. Die Grünen sind gegen die Atompläne der Polen.

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