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Massencrash in Rostocker Staubwolke wirbelt Fragen auf

Die Massenkarambolage auf der A 19 im April 2011 beschäftigt jetzt die Justiz. Der Prozess trifft auf Unverständnis. Nordkurier-Leser Matthias Schwarz weiß aus Erfahrung, dass die Piste schon immer staub- und windanfällig war. Er kritisiert die Anklage.

Bei der Massenkarambolage auf der Autobahn A 19 am 8. April 2011 nahe Rostock fanden acht Menschen den Tod und 131 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft einigen Autofahrern vor, zu schnell gewesen zu sein.
Bernd Wüstneck Bei der Massenkarambolage auf der Autobahn A 19 am 8. April 2011 nahe Rostock fanden acht Menschen den Tod und 131 wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft wirft einigen Autofahrern vor, zu schnell gewesen zu sein.

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