Kriegsfolgen:

Mehr Kampfmittel im Nordosten geborgen

Hochgefährlich: Noch längst sind nicht alle Bomben und Granaten aus dem Zweiten Weltkrieg gesichert.

Nach wie vor finden werden Sprengkörper wie diese amerikanische Fliegerbombe im Nordosten gefunden.
Bernd Settnik Nach wie vor finden werden Sprengkörper wie diese amerikanische Fliegerbombe im Nordosten gefunden.

Bomben, Granaten und Blindgänger werden jedes Jahr in Mecklenburg-Vorpommern tonnenweise aus dem Boden gebuddelt. Auch 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges geht Schwerins Innenministerium davon aus, dass die Menge der brandgefährlichen Funde eher noch anwachsen werde. Ein Ende sei längst nicht in Sicht, sagte eine Sprecherin.

So wurden 2015 im Nordosten nach vorläufigen Angaben des Munitionsbergungsdienstes mehr als 74 Tonnen Kampfmittel geborgen und unschädlich gemacht. 2014 waren es 57 Tonnen und 2013 knapp 55 Tonnen.

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